Noch Fragen?

Wer kann alles mitmachen?
Jede Instanz, die ein Logo trägt kann mitmachen, egal ob großes Unternehmen oder Ein-Personen-Verein.

Was bewirkt meine Unterstützung?
Ihr Logo wird Teil vom offenen Brief und erhöht somit den Druck auf die Hamburger Politik.

Was ist der offene Brief?
Der offene Brief ist ein Aufruf an die Hamburger Bürgerschaft und den Senat zu den Forderungen von Fridays for Future Stellung zu beziehen und entsprechende Maßnahmen umzusetzen. Der offene Brief wird vor der Bürgerschaftswahl im Februar öffentlichkeitswirksam übergeben. Je mehr Organisationen sich hinter den offenen Brief stellen, desto höher ist der Druck auf die Politik, sich klar zu den Forderungen zu äußern.

Wie kann ich Hmh weiter unterstützen?
Wir haben regelmäßige Kreistreffen, an denen jede*r herzlich willkommen ist, die/der uns näher kennenlernen und unterstützen will.
Unterstützungsmöglichkeiten gibt es bei der Vernetzungsarbeit, Verwaltung, Öffentlichkeitsarbeit, Strategische Planung, Organisation von Events etc.

Spenden Sie, wenn möglich Geld. Selbst kleine Summen bringen uns weiter.
Unser Spendenkonto bei der Ethik Bank:
Kontoname: Hamburg muss handeln
IBAN: DE68830944950003340430 
BIC-Code: GENODEF1ETK

Werde ich als Teilnehmer/Unterstützer zu etwas verpflichtet?
Sie werden zu keiner unserer Aktionen verpflichtet und haben jederzeit die Möglichkeit auszusteigen.

Wann ist Hmh entstanden?
Hmh wurde Mitte Oktober 2019 gegründet. Unser Vorbild dabei war München muss handeln.

Ist Hmh ein eingetragener Verein?
Noch sind wir kein Verein. Wir verstehen uns als flexibles Bündnis bzw. als einen losen Zusammenschluss. So ist es möglich, sich als Bündnispartner*in in vielerlei Hinsicht einzubringen oder ausschließlich mit Logo den offenen Brief zu unterstützen.

Wieso stellt sich Hmh hinter Fridays for Future?
Die Schülerbewebung verdient größte Anerkennung. Sie hat die Gesellschaft, Politik und Wirtschaft wie keine Bewegung zuvor aufgerüttelt. Diese Symbolkraft ermöglicht es uns als breite Zivilgesellschaft vielen Bürgern und Organisationen eine Stimme zu geben, die sich eine ambitioniertere Klimapolitik wünschen.

Was sind die nächsten Schritte von Hamburg muss handeln?
Zurzeit sind wir in der Mobilisierungsphase, wir sammeln Mitglieder, organisieren Veranstaltungen und stellen Pressemitteilungen zur Verfügung.
Unsere nächste Aktion werden die Wahlprüfsteine sein. Im Rahmen des Wahlkampfes in Hamburg werden wir verschiedene Parteien dazu aufrufen Stellung zu den einzelnen Forderungen zu beziehen. Diese Stellungnahmen werden wir dann gesammelt veröffentlichen, sodass es für Wähler einfach zu erkennen sein wird, wie die verschiedenen Parteien zu den Forderungen stehen.
Unser Ziel ist es bis Januar weiter Aufmerksamkeit zu generieren. Wir planen eine größere Anzeige in einer Hamburger Tageszeitung zu veröffentlichen und bei verschiedenen Wahlveranstaltungen teilzunehmen, bzw. eine eigene Podiumsdiskussion mit Parteisprechern/Kandidaten, Fridays for Future und Scientists for Future zu organisieren.
Im Rahmen dieser Aufmerksamkeit wollen wir dann den offenen Brief an die Hamburger Bürgerschaft und den Senat übergeben. 
Grundsätzlich werden natürlich alle Unterstützer*innen über jedes unser Vorhaben rechtzeitig informiert.

Was ist nach der Bürgerschaftswahl geplant?
Hmh wird sich langfristig aktiv für die Umsetzung der Forderungen einsetzen. Wir, als Zusammmenschluss der Hamburger Zivilgesellschaft werden in der neuen Legislaturperiode F4Fs Forderungen kontinuierlich an Hamburger Senat und Bürgerschaft herantragen, damit diese laufend diskutiert,verhandelt und entschlossen umgesetzt werden.

Wer steht hinter Hmh?
Im Entstehungsprozess wurden wir beraten u.a. vom Umweltinstitut München und von Wiebke Hansen von Tschüss Kohle von „München muss handeln“ und von „Augsburg handelt“. Unser Team besteht aus:

Ron Matschenz gehört keiner weiteren Organisation an. Bis vor einem Jahr war er aktiv beim „Effektiven Altruismus“. Bis zum heutigen Tage begleitet ihn die Frage: „Wie kann ich persönlich effektiv möglichst viel Gutes tun in der Welt?“ Er ist gelernter Mechatroniker, von Beruf Instrumentalpädagoge und hat bei „MenschMusik Hamburg“ studiert. Während seines Studiums verwaltete er drei Jahre den Studienfonds der „Treuhandstelle Hamburg“.

Andrea Bandelow ist zurzeit aktiv bei „FossilFree Hamburg“, hat ein „Climate Reality Leadership“-Zertifikat und ist seit einigen Jahren klimaschutzpolitisch aktiv und gut vernetzt.
Sie hat auch bei MenschMusik Hamburg studiert (Musikvermittlung und Klavier) und hat die sogenannte “Reiseuni“ aufgebaut: Ein selbstbestimmtes, mobiles Bildungsprojekt, mit welchem sie die letzten Jahre viel durch Deutschland und umliegende Länder gereist ist, um Lösungsansätze, Experten und Initiativen zur Klimakrise zu sprechen und von ihnen zu lernen.

Johannes Jacubasch ist studierter Friedensforscher und hat bis vor kurzem international für die GIZ gearbeitet. Nun ist er wieder in seiner Heimatstadt und engagiert sich für eine konsequente Umweltpolitik. Hamburg muss handeln unterstützt er hauptsächlich mit Administration und technischer Beratung.

Eckhart Heumeyer (FossilFree)

Johannes Zedelius (FossilFree-Mitglied und Lehrer)

Zu unserem weiteren Kern-Team gehören neben Mitgliedern von F4F und S4F, Paul (Jugend-Sprecher beim Pfadfinderverband CVP) und Juliane Bandelow (Medizin-Studentin).